SPD Gechingen

 

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am 18.03.2018 von Daniel Steinrode

Statt in der Wertstofftonne landet viel Müll rücksichtslos in der Natur und wird dort zu
einer Gefahr für Umwelt, dort lebende Tiere und Pflanzen aber auch für den Menschen, denn der Müll und dessen kleinsten Rückstände finden häufiger als geahnt und für uns Verbraucher unsichtbar ihren Weg zurück in die menschliche Nahrung.

 

Plastikmüll gefährdet das Leben in Meeren, Flüssen und Wäldern – und damit auch unsere unmittelbare Natur rings um Vollmaringen. Um dieser Vermüllung etwas entgegen zu setzen und die Natur davon zu befreien, fand die „Markungsputzete“ auch 2018 in Vollmaringen statt.
Tapfer und unbeirrt trotzten die Vollmaringer Müllsammlerinnen und Müllsammler bei
der diesjährigen Markungsputzete dem dichten Nebel und den eisigen Temperaturen
bei ihrer Sammelaktion in und rings um Vollmaringen. Mit Müllsäcken, Handschuhen,
Greifzangen und Eimern ausgerüstet, brachen die fleißigen Helfer auf verschiedenen
Strecken auf, um im Wald, auf Äckern, an Wegesrändern aber auch direkt an und um
Kirche, Grundschule, Rathaus und Dorfplatz viel Müll wegzuräumen, den andere
Menschen achtlos und gleichgültig dort liegen ließen. Ortsvorsteher Daniel Steinrode
bedankte sich bei den Helfern, die trotz der unwirtlichen Wetterbedingungen
gekommen waren – insbesondere bei den engagierten Kindern, die unermüdlich und
tatkräftig mithalfen und sich so für eine umweltfreundlichere Zukunft einsetzten.
Unterstützt wurden sie dabei von den Ortschaftsräten Anton Heusner, Marco
Ackermann, Wolfgang Stein und Andreas Graf. Stein und Graf sowie Peter Schiebel
waren mit Unimog und Traktoren sowie Anhängern gekommen. Auch Vertreter des
NABU halfen engagiert mit sowie zahlreiche weitere Vollmaringer Bürgerinnen und
Bürger.
 

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am 18.03.2018 von Daniel Steinrode

von links: Ferdinand Wollensak,Daniel Nesch, Edeltraud Reinhardt, Daniel Steinrode, Carina Wurster und Daniela Brezing

Die Vollmaringer Musikanten haben auf ihr erstes gesamtes Vereinsjahr mit der neuen Dirigentin Daniela Herwanger zurückgeschaut. Im Rückblick wurde von musikalischen Fortschritten und erfolgreicher Jugendarbeit berichtet. Außerdem konnten langjährige Mitglieder geehrt werden.

Dirigentin Daniela Herwanger berichtete nach ihrem Antritt im Sommer 2016 von ihrem ersten
ganzen Jahr bei den Vollmaringer Musikanten. Sie dankte allen Musikern für die „tolle Atmosphäre“, die im Verein herrsche. Die neue Dirigentin hat auch neue Ideen mitgebracht – beispielsweise hat sie mit den Musikern eine kleine Choreografie zu einem Udo-Jürgens- Medley einstudiert, die dann beim Landesmusikfestival auf dem Horber Flößerwasen zur „Primetime“ wie sie sagte für eine gute Show der Vollmaringer Musikanten beitrug. Daniela Herwanger hat die Musiker gelobt: „Es ist nicht klar, dass alle mitziehen, wenn man mal was Neues ausprobiert.“ Bei der Vorbereitung ihres ersten alleine geleiteten Weihnachtskonzertes hatte sie den Schwerpunkt in der Probenarbeit auf den Klangausgleich in den Registern gelegt. „Dieses erste musikalische Ziel haben wir voll und ganz erreicht“, sagte sie bei der Versammlung. Im bereits laufenden Vereinsjahr 2018 sieht die Dirigentin einen Höhepunkt im Ausflug ins Erzgebirge. Für zwei Auftritte in Deutschneudorf wolle sie ebenfalls spezielle Programmpunkte erarbeiten und erwarte, dass die Probenbeteiligung dafür schnell wieder steige.

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am 03.03.2018 von Daniel Steinrode

Kabarettist Mike Jörg

Am Sonntag, den 11. März, kommt Mike Jörg um 19 Uhr mit seinem satirischen Jahresrückblick auf 2017 zu einer Sonderveranstaltung ins Naturfreundehaus in Nagold.

Die SPD Nagold lädt zu dieser Veranstaltung ein. Da alle Veranstaltungen von Mike Jörg in diesem Winter sehr erfolgreich waren, soll es noch eine letzte Gelegenheit geben, einen satirischen Blick in das alte Jahr zu wagen. Das neue Jahr kann man nur verstehen, wenn man das alte noch im Hinterkopf hat. Mike Jörg wird dabei auch die aktuellen Entwicklungen in der Bundespolitik in sein Rückblicks-Programm einarbeiten. Der Satiriker konnte aufgrund der hohen Nachfrage noch einmal für einen Auftritt gewonnen werden. Karten gibt es im Vorverkauf für 12,-Euro im Rathauscafé sowie im Naturfreundehaus oder für 15,- Euro an der Abendkasse.

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am 03.02.2018 von Daniel Steinrode

Dr. Martin Rosemann, Referent des Abends

Die SPD hat am 24.September 2017 ihr schlechtestes Wahlergebnis in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erzielt. Klar, dass Parteichef Martin Schulz noch am Wahlabend den Gang in die Opposition postulierte. Niemand hätte verstanden, wenn eine derartig geschlagene Partei Ansprüche an die Regierungsbeteiligung erhoben hätte. Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche mit der Flucht der FDP aus der Verantwortung sucht die SPD nun ihre Rolle in der aktuellen Regierungskrise. CDU/CSU, FDP und Grüne waren nicht in der Lage, eine Regierung zu bilden. In dieser verfahrenen Lage rückt die SPD in den Fokus. Dass sie regieren kann, hat sie in vielen Koalitionen bewiesen. Dabei hat sie viele vorzeigbare inhaltliche Erfolge erzielt. Auf der anderen Seite ist dies die krasseste Wahlniederlage einer Koalition in der Bundesrepublik. Kann dies einfach so ignoriert werden? Ein weiter so? Ist nicht der Gang der SPD in die Opposition die einzig richtige Antwort? „Das knappe Votum für die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen beim letzten SPD-Parteitag macht deutlich, wie groß die Meinungsdifferenzen sind und wie wichtig es ist, dies vor einer bevorstehenden Mitgliederbefragung gemeinsam zu diskutieren.“ sagte SPD-Gemeinde- und Kreisrat Daniel Steinrode. „Dieses Dilemma stellt eine große Herausforderung für die SPD dar. Das spiegelt sich auch im Ortsverein Nagold und seinen Mitgliedern wider.“ betonte auch Ortsvereinsvorsitzender Andreas Röhm.

Der SPD-Ortsverein Nagold diskutiert auf Einladung von Daniel Steinrode mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Martin Rosemann das Für und Wider einer Regierungsbeteiligung der SPD am Mittwoch, 7.2.2018, um 20 Uhr im Gasthaus Adler. Zu dieser spannenden und kontroversen Veranstaltung lädt die SPD ihre Mitglieder, Freunde und alle politisch Interessierten ein.

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am 21.04.2017 von Daniel Steinrode

Nagold galt stets als „das Tor zu Schwarzwald“ – doch nicht erst seit der Landesgartenschau im Jahre 2012 hat sich die malerische Stadt am gleichnamigen Fluss einen weit eigenständigeren Namen gemacht. Die innerstädtischen Umbaumaßnahmen führten zu einem ganz eigenen Charme und zur Etablierung Nagolds als Mittelzentrum. Diesem Charme folgen täglich zahlreiche Menschen aus Nah und Fern, die in Nagold den abwechslungsreichen Einzelhandel und die Einkaufsmöglichkeiten nutzen, in den Genuss vielfältiger Gastronomieangebote kommen und sich dort wohl fühlen. Viele Menschen jedoch, die ihren Lebensmittelpunkt in die Innenstadt oder in einen der ebenfalls attraktiven Nagolder Ortsteile verlegen und dort einen Wohnsitz finden möchten, scheitern zunehmend an der prekären Wohnungsmarktsituation. Bezahlbare Mietwohnungen sind kaum und für Nichtnagolder ohne lokale Kenntnisse häufig gar nicht greifbar, und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Dieses Problem prangerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm bereits 2012 an und bewies damit Weitsicht. SPD-Stadtrat Daniel Steinrode betonte, dass dies mittlerweile nicht mehr nur sozial Schwächere oder Menschen mit geringerem Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende betreffe: „Auch junge Familien und Alleinstehende mit mittleren Einkommen können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser, der typischen Wohnform in den Teilorten, nur noch selten leisten.“ Marco Ackermann, jüngster Stadtrat im Nagolder Gemeinderat, wies auf die oft prekäre Situation junger Menschen hin. Dem bislang noch attraktiven Standort Nagold droht damit langfristig ein ernstzunehmendes Problem: der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund, ein Sinken der Mitgliederzahlen in den örtlichen Vereinen und deren Angeboten, in Schulen, Musikschule und vielem Mehr, ebenso wie ein damit insgesamt einhergehender Schwund des attraktiven weil vielfältigen Angebots in jedweder Hinsicht, das sich auf diesem hohen Niveau nicht mehr halten lassen wird. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Stadtrat Wolfgang Schleehauf, dem als Architekt und Bausachverständigen die Problematik auch beruflich täglich begegnet, hob hervor, dass das Problem der Wohnraumsituation in der Mitte der Gesellschaft angekommen und es an der Zeit ist, diesem Trend entgegenzuwirken: Die Stadt muss aktiv werden. Aus diesem Grund stellt die SPD-Gemeinderatsfraktion in Nagold den Antrag an die Stadtverwaltung, ein Konzept zu erarbeiten, wie mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Rottenburg am Neckar hat ähnliche Probleme und aus diesem Grund hierzu bereits ein Konzept erarbeitet: mit Hilfe des neu gegründeten Eigenbetriebs Wohnbau sollen in den kommenden zehn Jahren 300 Wohnungen geschaffen werden, die als Mietwohnungen in den Bestand der Stadt übernommen werden. Dieses Konzept wurde von Dr. Hendrik Bednarz, 2. Beigeordneter der Stadt Rottenburg, in Nagold erläutert. Die SPD-Fraktion fordert mit ihrem Antrag darüberhinaus die Stadt auf, zu prüfen inwieweit dieses beispielhafte Konzept in Nagold Anwendung finden kann. 

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04.07.2018, 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Die Zukunft der Krankenhäuser Nagold und Calw
Initiator: SPD Nagold

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