SPD Gechingen

 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 12.08.2017 von SPD Althengstett/Simmozheim

Zum Erfahrungsaustausch und Diskussion lädt Saskia Esken AK-Mitarbeiter, Geflohene und andere Interessierte ein am

Freitag, den 18.08.2017, Beginn 19.00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Gasthof "Zum Trollinger", Im Mönchswasen 1, 75382 Althengstett

 
In den letzten Jahren hat sich die Sicherheitslage in Afghanistan rapide verschlechtert. Erst Ende Mai kamen bei einem Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul mehr als 150 Menschen ums Leben. Doch Abschiebungen nach Afghanistan sind nicht erst seitdem umstritten. Die SPD hat sich in ihrem Regierungsprogramm daher klar zu einem Abschiebestopp bekannt. Die aktuelle Lage ist unübersichtlich: Wie sicher ist Afghanistan aktuell? Was erwartet Abgeschobene vor Ort? Welche Erfahrungen machen Geflohene und AK Asyl-Mitarbeiter hierzulande?

Veröffentlicht in Aus dem Parteileben
am 09.07.2017 von SPD Althengstett/Simmozheim

Unsere Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis Calw/Freudenstadt hat ihr neues Wahlkreisbüro in Calw bezogen. Für alle Interessierten aus Althengstett und Umgebung besteht jetzt die Möglichkeit, auf kurzem Weg bei der Abgeordneten vorbei zu schauen.

Die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Althengstett, Christa Templ, freute sich, bei der Einweihung zusammen mit Saskia Esken auch ein neues Mitglied begrüßen zu können.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 01.06.2017 von SPD Althengstett/Simmozheim

Ab 20:00 Uhr lädt der SPD Ortsverein in das Café Rote Erde in Neuhengstett zu einem Stammtisch ein. Nicht nur die Mitglieder, sondern besonders herzlich sind auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger eingeladen, die an Gesprächen über politische Themen interessiert sind oder sich über aktuelle Themen der Gemeinde Althengstett informieren möchten. Die SPD Gemeinderäte werden dabei sein und gerne auf Fragen und Anregungen eingehen.

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 01.06.2017 von SPD Althengstett/Simmozheim

Donnerstag, 1. Juni 2017, 19:00 Uhr im Café Rote Erde in Neuhengstett, Rote Erde 26.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. In diesem Jahr steht die Wahl der Delegierten für die Kreiskonferenzen auf der Tagesordnung. Außerdem wird über den Stand der Planungen zum Bundestagswahlkampf informiert.

Veröffentlicht in Allgemein
am 21.04.2017 von Daniel Steinrode

Nagold galt stets als „das Tor zu Schwarzwald“ – doch nicht erst seit der Landesgartenschau im Jahre 2012 hat sich die malerische Stadt am gleichnamigen Fluss einen weit eigenständigeren Namen gemacht. Die innerstädtischen Umbaumaßnahmen führten zu einem ganz eigenen Charme und zur Etablierung Nagolds als Mittelzentrum. Diesem Charme folgen täglich zahlreiche Menschen aus Nah und Fern, die in Nagold den abwechslungsreichen Einzelhandel und die Einkaufsmöglichkeiten nutzen, in den Genuss vielfältiger Gastronomieangebote kommen und sich dort wohl fühlen. Viele Menschen jedoch, die ihren Lebensmittelpunkt in die Innenstadt oder in einen der ebenfalls attraktiven Nagolder Ortsteile verlegen und dort einen Wohnsitz finden möchten, scheitern zunehmend an der prekären Wohnungsmarktsituation. Bezahlbare Mietwohnungen sind kaum und für Nichtnagolder ohne lokale Kenntnisse häufig gar nicht greifbar, und der verfügbare Wohnraum ist schnell vergriffen. Dieses Problem prangerte der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Andreas Röhm bereits 2012 an und bewies damit Weitsicht. SPD-Stadtrat Daniel Steinrode betonte, dass dies mittlerweile nicht mehr nur sozial Schwächere oder Menschen mit geringerem Einkommen, Auszubildende, Berufsanfänger oder Alleinerziehende betreffe: „Auch junge Familien und Alleinstehende mit mittleren Einkommen können sich Wohnungen oder gar Einfamilienhäuser, der typischen Wohnform in den Teilorten, nur noch selten leisten.“ Marco Ackermann, jüngster Stadtrat im Nagolder Gemeinderat, wies auf die oft prekäre Situation junger Menschen hin. Dem bislang noch attraktiven Standort Nagold droht damit langfristig ein ernstzunehmendes Problem: der Verlust junger Familien bedeutet Einwohnerschwund, ein Sinken der Mitgliederzahlen in den örtlichen Vereinen und deren Angeboten, in Schulen, Musikschule und vielem Mehr, ebenso wie ein damit insgesamt einhergehender Schwund des attraktiven weil vielfältigen Angebots in jedweder Hinsicht, das sich auf diesem hohen Niveau nicht mehr halten lassen wird. Somit sind in gewisser Hinsicht alle Nagolder direkt oder indirekt betroffen und nicht nur diejenigen, die sich auf Wohnungssuche befinden. Stadtrat Wolfgang Schleehauf, dem als Architekt und Bausachverständigen die Problematik auch beruflich täglich begegnet, hob hervor, dass das Problem der Wohnraumsituation in der Mitte der Gesellschaft angekommen und es an der Zeit ist, diesem Trend entgegenzuwirken: Die Stadt muss aktiv werden. Aus diesem Grund stellt die SPD-Gemeinderatsfraktion in Nagold den Antrag an die Stadtverwaltung, ein Konzept zu erarbeiten, wie mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Rottenburg am Neckar hat ähnliche Probleme und aus diesem Grund hierzu bereits ein Konzept erarbeitet: mit Hilfe des neu gegründeten Eigenbetriebs Wohnbau sollen in den kommenden zehn Jahren 300 Wohnungen geschaffen werden, die als Mietwohnungen in den Bestand der Stadt übernommen werden. Dieses Konzept wurde von Dr. Hendrik Bednarz, 2. Beigeordneter der Stadt Rottenburg, in Nagold erläutert. Die SPD-Fraktion fordert mit ihrem Antrag darüberhinaus die Stadt auf, zu prüfen inwieweit dieses beispielhafte Konzept in Nagold Anwendung finden kann. 

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