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SPD Nagold besuchte den Nagolder Stadtteil Pfrondorf – Renz zeigt Highlights und offene Baustellen

Veröffentlicht in Aktuelles

Pfrondorf. Im Rahmen ihrer Ortsteilbesuche, erkundete die Nagolder SPD den Stadtteil Pfrondorf. Ortsvorsteherin Stefanie Renz begrüßte die Sozialdemokraten in der Dorfmitte vor dem Pfrondorfer Rathaus. Neben den Stadträten Anna Ohnweiler, Marco Ackermann und Daniel Steinrode nahmen auch die Nagolder SPD-Vorsitzende Marina Ederle, die Kreisvorsitzende Daniela Steinrode, Carl Staud, Thomas Essig, Klaus Rais, Martin Hampp, Bernd Gorenflo, Hans Meier und der Pfrondorfer Ortschaftsrat Udo Vollmer an der Begehung teil. In ihrer Begrüßung ging Ortsvorsteherin Renz auf verschiedene Highlights aber auch auf Missstände ein, die trotz mehrfacher Bemänglung bei der Stadtverwaltung noch nicht abgestellt oder umgesetzt wurden. Erster Besichtigungspunkt war das ehemalige Adlerareal. Hier möchte der Ortschaftsrat gerne innerörtlich Bauplätze umsetzen. Leider fehle es immer noch an einer ausgereiften Planung durch die Stadtverwaltung, so Renz. Zudem käme hinzu, dass es nach wie vor keine Lösung für die bestehenden Stromoberleitungen gäbe. Udo Vollmer fügte hinzu, dass der Ortschaftsrat hier endlich Lösungen erwarte, da die Bauplatznot insbesondere für junge, bauwillige Pfrondorfer Familien extrem groß sei, diese Umsetzungsschwäche müsse jetzt überwunden werden. Klaus Rais aus Gündringen berichtete in diesem Zusammenhang von der Situation in Gündringen, wo man ebenfalls dringend Bauland brauche, da sonst immer mehr junge Familien wegzögen und das Dorf ausblute.

Nächster Brennpunkt, den Stefanie Renz den Gästen zeigte, war die Schäfergasse. Der Brunnen in der Schäfergasse sollte im Rahmen der Straßensanierung wieder reaktiviert werden, das dafür vorgesehene versprochene Geld landete aber wohl in einem Unimog der Stadt Nagold und der Brunnen, sowie der Ausbau der Schäfergasse wurden auf später vertagt, obwohl die Reaktivierung vom Ortschaftsrat schon lange beantragt wurde, so Renz. Carl Staud sowie Hans Meier aus Hochdorf finden es sehr schade, dass die Reaktivierung noch nicht umgesetzt wurde, da sie davon überzeugt seien, dass der Brunnen zu einer deutlichen Aufwertung des Quartiers führen würde.

Nach einem kurzen Spaziergang entlang des Wäschbachs gelangte die Gruppe in die Giesgasse. Stein des Anstoßes war hier die ehemalige Schmiede. Diese hätte längst abgebrochen werden sollen, um die enge Verkehrssituation im dortigen Kurvenbereich zu entzerren. Bei einem Abbruchversuch wurde festgestellt, dass das Gebäude fest mit dem Nachbargebäude verbunden ist. Daraufhin wurde dieser schlagartig gestoppt. Seitdem steht das abbruchreife Gebäude ohne Fenster da und ist der Witterung überlassen. Der Ortschaftsrat habe nun in einer seiner letzten Sitzungen bei der Stadt beantragt, sie solle eine Trennmauer hochziehen, damit das Gebäude endlich abgerissen werden kann. Der Ortschaftrat wartet hierzu noch auf eine Rückmeldung von der Stadt. Stadtrat Marco Ackermann, der auch Pate für den Ortsteil Pfrondorf ist, mahnte an, dass für diese unbefriedigende Situation dringend eine pragmatische Lösung gefunden werden müsse.

Die nächste Station, an der die Nagolder Sozialdemokraten Halt machten, war das Gebiet Gassenäcker. Hier sieht Stefanie Renz die Möglichkeit zur Erweiterung des Ortsteils Pfrondorf. Ein weiteres Baugebiet wäre ihr großer Wunsch. Bernd Gorenflo erkundigte sich in diesem Zusammenhang bei Renz über die demografische Situation in Pfrondorf. Auch der

Flächenverbrauch müsse bei potentiellen Neubaugebieten mitbedacht werden und in die Abwägung mit einfließen. Renz sieht in der möglichen Erweiterung die Chance junge Menschen und Familien am Ort zu halten, zumal viele dort auch bleiben möchten aber vergeblich nach Baumöglichkeiten suchten.

Nächstes Ärgernis, das Renz den Sozialdemokraten zeigte, war die Pfrondorfer Halle. Obwohl das Hallendach vor kurzem erst frisch saniert wurde, gäbe es wohl immer noch undichte Stellen. So trete mindestens an einem Punkt immer noch Wasser ein, weshalb eine Tonne zum Sammeln des Wasser im Inneren aufgestellt werden müsse. Auch an der Rückwand gäbe es Schäden und Renz hat die Befürchtung, wenn dies nicht dringend angegangen werde, dass auch hier Feuchtigkeit eintrete und zu weiteren Schäden führen würde. Thomas Essig wunderte sich über solche Zustände und war verblüfft, dass hier nicht schneller reagiert werde. Daniel Steinrode befürchtete starke Schimmelbildung als Folge, wenn dort keine Lösung gefunden werden könne.

Ein weiteres Problem in Pfrondorf sei die Unterbringung der Feuerwehr. Das Auto müsse herausgefahren werden, damit sich die Feuerwehrleute umziehen und an ihre Spinde gelangen könnten. Hans Meier unterstrich, die Abläufe bei der Feuerwehr müssten funktionieren, damit die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewehrleistet werden könne.

Ortsvereinsvorsitzende Marina Ederle erkundigte sich nach der Nutzung der Mitfahrbänke in Pfrondorf. Stefanie Renz berichtete, dass aufgrund von Corona die Bänke noch nicht so genutzt werden wie erhofft. Daniel Steinrode ergänzte, dass in Vollmaringen eine ähnliche Situation sei. Man war sich einig, dass dieses Projekt nochmal stärker beworben werden müsse.

Zum Abschluss zeigte Stefanie Renz der SPD das ehemalige Schulhaus. Dieses wird aktuell mit Fördergeldern des Entwicklungsprogrammes Ländlicher Raum saniert und in den Augen der Besucher stellt dieses Gebäude ein Schmuckstück für Pfrondorf dar. Anna Ohnweiler und Marina Ederle waren sich einig, dass die Wohnungen in den Obergeschossen eine tolle Wohnqualität bieten werden. Der Dorfgemeinschaftsraum wird zur Stärkung der Dorfgemeinschaft beitragen und der neue Jugendraum könne beliebter Treffpunkt für die junge Generation werden. „Im Kreis Calw brauchen wir mehr solche Treffpunkte für junge Menschen – das ist ein toller Ansatz, der in das Herz Pfrondorfs integriert ist, und somit den Ort auch für Jugendliche attraktiv macht“ betonte Daniela Steinrode beim Abschluss der Ortsbesichtigung Pfrondorf.

 

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