SPD Gechingen

 

Veröffentlicht in Aus dem Parteileben
am 30.10.2019 von SPD Kreis Calw

Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. 

Dieses Zitat von Hermann Hesse, aus dem berühmten Gedicht „Stufen“ passt mehr denn je zur Situation der SPD in der Bundesrepublik und in der Regierungskoalition. 

Im Wettbewerb um den Parteivorsitz der SPD lag es nach 23 Regionalkonferenzen an den SPD‐ Mitgliedern, sich für eines der aufgestellten Teams zu entscheiden. Am vergangenen Samstag hat die Auszählung der Stimmen ergeben, dass keines der Teams eine absolute Mehrheit der Stimmen auf sich vereinigen konnte. Die Calwer Bundestagsabgeordnete Saskia Esken und ihr Teampartner Norbert Walter‐Borjans, ehemals Finanzminister in Nordrhein‐Westfalen gehen als Zweitplatzierte in die Stichwahl gegen das knapp führende Team des amtierenden Bundesfinanzministers Olaf Scholz und der ehemaligen Brandenburger Landtagsabgeordneten Klara Geywitz. Der Kreisvorstand der SPD im Kreis Calw freut sich über den Erfolg der Calwer Kreisvorsitzenden und Abgeordneten Esken und wertet die Wahl als ein Zeichen der SPD‐Basis, der alten Gewöhnung den Rücken zu kehren und sich bereit zum Aufbruch in ein neues Zeitalter der Sozialdemokratie zu machen. Die als konservativ einzuordnenden Teams haben im Vergleich zu den progressiven deutlich das Nachsehen. Mit ihrem starken Fokus auf der gerechten Verteilung von Lasten und Chancen, mit Themen wie Ökologie und Klimaschutz, Digitalisierung und der Stärkung der Kommunen haben Saskia Esken und Norbert Walter‐Borjans mit 21% der Stimmen einen hohen Anteil der Mitglieder von sich überzeugen können. 

Der SPD‐Kreisvorstand Calw steht hinter dem Konzept von Esken und Walter‐Borjans, dass die SPD für eine gerechte Zukunft für die Vielen einzutreten habe, so Andreas Reichstein. Paul Sander rechnet fest mit einem Erfolg des Duos in der Stichwahl. Die Wahl in Thüringen hat nach Ansicht von Richard Dipper einmal mehr gezeigt, dass es der SPD an Erkennbarkeit, an Glaubwürdigkeit und an Durchsetzungskraft fehlt. David Mogler sieht den Absturz in der Wählergunst als ein Resultat einer Politik für die Wenigen auf dem Rücken der Vielen, dies müsse sich nun ändern. Der SPD‐ Kreisvorstand richtet nun einen Appell an die SPD, sich mit Saskia Esken und Norbert Walter‐Borjans am Steuer auf den Weg zu machen, um sich in Tapferkeit und ohne Trauern, in andre, neue Bindungen zu geben

 

Veröffentlicht in Wahlen
am 30.10.2019 von SPD Kreis Calw

Liebe Genossinnen, liebe Genossen, 

er hat es geschafft! Nach hartem, fairem Wahlkampf ist unser Genosse Florian Kling am 13.10.2019 mit 51,7% der Stimmen zum neuen Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Calw gewählt worden. Der Kreisvorstand der SPD in Calw freut sich über dieses fabelhafte Ergebnis und den roten Punkt, der im sonst so schwarzen Wald gesetzt werden konnte. Wir gratulieren hiermit Florian herzlichst zum neuen Amt und hoffen, dass durch eine offene und souveräne Politik Calw wieder zu neuer Größe verholfen werden kann. Obgleich uns bewusst ist, dass die Baustellen und Vorhaben in den nächsten Jahren schwierig und kräftezehrend werden, darf Florian jederzeit auf unsere Unterstützung und Solidarität bauen. Wir sind sicher, dass er die kommenden Aufgaben im Sinne der Bürger und der Region angehen wird, seine Weitsicht und sein Durchhaltevermögen haben den erst 32‐Jährigen bis zu diesem Punkt gebracht. In Sachen E‐Government und Digitalisierung ist „Captain Kling“ schon auf dem richtigen Weg, Akzente zu setzen und mit seinen Ideen und seiner umgänglich diplomatisch‐schlagfertigen Art wird er den Gemeinderat und die Verwaltung für dringend notwendige Veränderungen und Reformen gewinnen. Mit Florian an der Spitze der Verwaltung von Calw kann man sich als Einwohner und SPD‐Mitglied auf eine neue Ära in Calw einstellen. Wir freuen uns auf das was da kommt. 

Alles Gute lieber Florian 

 

Veröffentlicht in Allgemein
am 12.09.2019 von Daniel Steinrode

Auf Grund des riesigen Druckes aus der Nagolder Bürgerschaft und von Teilen des Nagolder Gemeinderates hat der Landkreis entschieden, von dem geplanten Standort für die Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ Abstand zu nehmen. OB Grossmann verkündete die Entscheidung heute öffentlich beim Wirtschaftsgespräch der Stadt Nagold in den Räumen der Firma Endrich auf dem Eisberg.

Ich bin froh, dass der Landkreis dem Druck der Nagolder Bürgerschaft nachgibt und damit großen Schaden von der Stadt Nagold abwendet. Wir als SPD Fraktion haben uns im Gemeinderat klar gegen das Vorhaben ausgesprochen und bereits verschiedene Alternativen vorgeschlagen auch auf Nagolder Gemarkung.

Der geplante Standort für einen Neubau der Straßenmeisterei „Hinter der Burg“ ist nicht geeignet für solch ein Projekt. Sowohl aus ökologischen aber vor allem auch aus ästhetischen Gründen muss dieser Standort abgelehnt werden. Der Stadteingang von Rohrdorf her kommend mit dem Blick auf die Burg und auf die vorgelagerte Streuobstwiese ist der schönste Stadteingang in Nagold. Dieses landschaftliche Juwel darf nicht zerstört werden.

Deshalb ist es richtig, dass jetzt nach einem anderen Standort gesucht werden soll. Der Landschaftsverlust ist schlichtweg zu groß.

Auch der von uns gemachte Vorschlag, die Kooperation zwischen Straßenmeisterei und Baubetriebshof der Stadt Nagold, wurde noch nicht hinreichend geprüft. Der Baubetriebshof der Stadt und die Straßenmeisterei des Kreises haben weitgehend dasselbe technische Produktportfolio. Beide sind für den Räum- und Streudienst zuständig, für die Beschilderungen, Sperrungen, für Mäharbeiten entlang der Straßen, Pflege der Kreisel, Böschungen, Kanalarbeiten, außerdem ggf. - sofern nicht fremd vergeben – für Straßentechnik an Ampeln und für Straßenreparaturen. Sie haben dementsprechend einen weit übereinstimmenden Fahrzeug- und Maschinenpark sowie Ausstattung an Werkzeugen und Hilfsmitteln wie Schilderlager, Sperrmittel, Salzlager und anderes. Beim Bauhof fallen natürlich noch mehr Grünpflege (Parks, Friedhöfe), Gewässerpflege sowie Unterhaltsaufgaben an (das bliebe wie heute).

Veröffentlicht in Kreisverband
am 10.09.2019 von SPD Kreis Calw

#SaskiaNoWaBo

Pressemitteilung:
Der Kreisvorstand der SPD im Landkreis Calw freut sich über das Engagement und den Mut der Vorsitzenden Saskia Esken, SPD MdB, sich gemeinsam mit Norbert Walter-Borjans für den Parteivorsitz im Bund zu bewerben. Nachdem die einstimmige Nominierung des Landesverbandes NRW die Bewerbung des Duos Esken und Walter-Borjans am 30.08.2019 befürwortet hat, ist der Kreisverband Calw in seiner Sitzung am 31.08.2019 ebenso einstimmig zu demselben Ergebnis gekommen.

Saskia Esken hat mit ihrer Arbeit im Digital- und Innenausschuss des Bundestages, ihren Veröffentlichungen auf ihrer Homepage sowie in diversen Medien deutlich gezeigt, wie weitsichtig und differenziert sie sich brandaktueller Themen wie dem Datenschutz, der Digitalisierung oder der „Fridays For Future“ Bewegung annimmt. Bei ihrer Sommertour auch in diesem Jahr hat sie einmal mehr gezeigt, wie man als Mitglied des deutschen Bundestages Bürgernähe lebt. Als Abgeordnete und Kreisverbandsvorsitzende ist sie regelmäßig mit uns in Kontakt. Der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands tut frischer Wind gut und genau den bekommt sie mit einem Vorsitz aus Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken. Ihr Vorstoß bei der Kandidatur ist nicht nur ein klares Zeichen gegen Neoliberalismus und Endzeitstimmung in der Bundes-SPD, sondern vielmehr ein Zeichen, dass eine echte Erneuerung der Partei nicht nur möglich, sondern vielmehr in greifbare, beziehungsweise wählbare Nähe rückt. Offensichtlich braucht die SPD einen Neustart und kein „Weiter so!“, und dieser Neuanfang scheint uns bei Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans sehr gut aufgehoben.
Der Kreisvorstand begrüßt somit die Kandidatur von Saskia Esken und stellt ihr jede Unterstützung zur Verfügung, die sie benötigt.

Veröffentlicht in Ortsverein
am 08.09.2019 von Der SPD Ortsverein Wildberg

FUTSCHIKATO mit Barbie Bond

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Saskia Esken lädt mit Tina Häussermann am Mittwoch, 2. Oktober, eine Frau zum traditionellen Kabaraettabend in der Wildberger Stadthalle ein, die weiß, wann kaputt, kaputt ist.

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