SPD Gechingen

Veröffentlicht in Allgemein
am 15.01.2017 von Daniel Steinrode

Christian Eheim

Die Globalisierung sorgt seit vielen Jahren für eine Veränderung politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Beziehungen weltweit. Diese Prozesse wurden in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend stärker und verändern Gesellschaften. Dennoch ist die Identifikation von Menschen mit ihrer Heimat wieder bewusster geworden. Menschen engagieren sich für Belange vor Ort, in heimischen Vereinen oder unterstützen bewusst regionale Produkte. Viele Dinge des alltäglichen Lebens werden auf lokaler und kommunaler Ebene geregelt, Menschen tragen aktiv zur Gestaltung der Politik und Gesellschaft ihrer Region bei.

Zum Thema „Zukunft entscheidet sich vor Ort“ hat die SPD Nagold den jungen Kommunalpolitiker Christian Eheim eingeladen. Der 35 Jahre alte Eheim ist seit Juli 2016 Bürgermeister in Graben-Neudorf und macht dort konkrete Kommunalpolitik für die Menschen vor Ort. Nach seinem Studium der Neueren Geschichte am KIT in Karlsruhe arbeitete der Jungpolitiker als Landesgeschäftsführer der Jusos Baden-Württemberg bis er Geschäftsführer der SPD-Gemeinderatsfraktion der Stadt Karlsruhe wurde. Durch diese intensive Beschäftigung mit Politik auf unterschiedlichsten Ebenen und in verschiedenen Verantwortungsbereichen erhielt Christian Eheim umfassende Einblicke, über die er in Nagold berichten wird. „Wir freuen uns auf eine lebendige Diskussion mit vielen interessanten Anregungen“ betonte Andreas Röhm, erster Vorsitzender der SPD Nagold. Daniel Steinrode, Mitglied des Kreistags, Gemeinderat und Ortsvorsteher, sieht eine enge Verknüpfung der Belange vor Ort und auf Kreisebene: „die Zukunft liegt in den Händen der Menschen vor Ort.“ Der Abend wird moderiert von Stefan Rieple.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 27. Januar, um 20 Uhr im Brauereigasthof Krone in Nagold-Hochdorf statt. Der Gastronom des Restaurants und Ortschaftsrat Christos Karypidis kennt die Nöte und Sorgen der Menschen wie kaum ein anderer und betonte, es sei an der Zeit nachhaltig für die Gesellschaft zu handeln.

 

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am 18.12.2016 von Daniel Steinrode

Liebe Vollmaringerinnen, liebe Vollmaringer,

wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr für Vollmaringen dem Ende. Jeder musste noch seine Erledigungen machen, Projekte zu Ende bringen und den Start für das neue Jahr vorbereiten, bevor jetzt die Weihnachtsruhe kommt und viele Menschen im Kreise ihrer Familien das Jahr ausklingen lassen.

Im Jahr 2016 gab es wieder viele Highlights in Vollmaringen, getragen durch viel ehrenamtliches Engagement der Vollmaringerinnen und Vollmaringer. Der Vorsitzende unseres Hallenfördervereins Jürgen Kistner wurde für seine herausragende ehrenamtliche Arbeit mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, welche ihm durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreicht wurde. Vollmaringen ist stolz auf diese Leistung!

Mit dem neuen Brunnen in der Gündringer Straße wurde dieses Jahr ein Schmuckstück fertiggestellt. Dieser Platz wird zukünftig viel Aufenthaltsqualität bieten. Die stets beschlagene Plexiglasabdeckung wurde durch ein Metallgitter ersetzt, so dass man jetzt, wenn der Brunnen nachts beleuchtet ist, in die Tiefe schauen kann. Dadurch wird bewusst warum die neue Straße zurecht mit dem Namen „Am tiefen Brunnen“ bezeichnet wurde.

In der Gemeindehalle wird gerade das seit Langem diskutierte WC für Menschen mit Handicap fertiggestellt. Der Ortschaftsrat hat sich lange mit der Standortsuche beschäftigt. Mit dem Platz im Eingangsbereich wurde nun eine gute Lösung gefunden, denn das WC ist gut erreichbar und die Garderoben können nach wie vor aufgestellt werden. Ein barrierefreies Klo muss bei den vielen Veranstaltungen, die wir in der Gemeindehalle haben, einfach selbstverständlich sein.

Für die beiden zukünftigen Mehrfamilienhäuser auf dem Kroneareal wurde in den letzten Tagen nun auch die Baugenehmigung erteilt. Jetzt steht diesem Projekt, das eine Bereicherung für den Ortskern sein wird, nichts mehr im Wege.

Neben der Nachfrage nach verdichtetem Wohnraum gibt es aber am Markt einen starken Druck im Bereich Einfamilienbauplätze.  Das Einfamilienhaus ist die typische Wohnform in Vollmaringen. Das ist eine große Chance für uns, denn aktuell bei der jetzigen Marktsituation können wir noch leicht neue Einwohner gewinnen. Neue Einwohner, vor allem junge Familien, sind wichtig für Vollmaringen, wenn wir unsere Infrastruktur aufrechterhalten wollen. Schule, Kindergarten aber auch unsere Vereine, Kirchen und Institutionen brauchen dieses frische Blut.

2017 gehen die 5 Bauplätze, die wir in der Heide schaffen, an den Markt.

Wie groß die Nachfrage ist wurde deutlich beim Verkauf der Plätze „Am Tiefen Brunnen“. Aktuell gibt es in diesem Gebiet nur noch ein Grundstück, das überplant werden kann. Im Bereich Grundschule ist aktuell auch nur noch ein Platz vorhanden, der bebaubar ist.

Deshalb möchten der Ortschaftsrat und die Stadt Nagold nun das Gebiet Röte entwickeln. In der letzten Gemeinderatssitzung war diese Gebiet auf der Tagesordnung.

 

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am 18.12.2016 von SPD Althengstett/Simmozheim

Zum Jahresausklang hatte der SPD-Ortsverein in den Bürgersaal in Ottenbronn geladen. Die Ortsvereinsvorsitzende Christa Templ freute sich, zahlreiche Gäste, besonders aber Saskia Esken MdB und Bundeswehrhauptmann und IT-Offizier Florian Kling begrüßen zu können. Florian Kling kommt aus Althengstett, ist SPD-Mitglied und Referent für Sicherheitsfragen. Er war eingeladen, um zum Thema „Bundeswehr und Innere Sicherheit“ zu sprechen.

Veröffentlicht in Allgemein
am 15.12.2016 von Daniel Steinrode

Es gilt das gesprochene Wort 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Großmann,

sehr geehrter Herr Bürgermeister Breitling,

liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

meine sehr verehrten Damen und Herren,

das Jahr 2016 geht dem Ende zu, aktuell ist noch Hektik pur. Jeder muss noch seine Erledigungen machen, Projekte zu Ende bringen und den Start für das neue Jahr vorbereiten, bevor die Weihnachtsruhe kommt und viele Menschen im Kreise ihrer Familien das Jahr ausklingen lassen.

Auch wir beraten und beschließen heute mit dem Haushalt 2017 und der mittelfristigen Finanzplanung unseren Plan für die Zukunft und für einen guten Start ins neue Jahr. Wir beschließen darüber, welche Projekte uns wichtig sind und welche wir umsetzen wollen. Wir nehmen bewusst eine politische  Gewichtung vor und das ist auch ureigenste Aufgabe der Verwaltung  und des Gemeinderates.

In unsicheren Zeiten wie diesen ist es gut einen Plan zu haben und Priorisierungen vorzunehmen und sich auf das zu konzentrieren was wichtig ist und was nachhaltig Nutzen für unsere Stadt und deren Bürger bringt. Unsere Aufgabe ist es die Mittel und die Kraft unserer Stadt so zu steuern und einzusetzen, dass vor allem im Hinblick auf die Zukunft der größtmögliche Benefit generiert wird.

Wir müssen bei der Aufstellung unseres Haushalts, also bei der Verteilung unserer Ressourcen, immer auch die Interessen zukünftiger Generationen im Blick haben. Das heißt wir dürfen nicht ohne Not Gestaltungsspielräume der Zukunft eingrenzen. Wir müssen eine nachhaltige Haushaltspolitik machen. Zukünftigen Stadträtinnen und Stadträten dürfen wir keinen Schuldenberg hinterlassen.

Nagold ist attraktiv und wir haben in der Vergangenheit viel erreicht. Wir dürfen uns aber auf unseren Lorbeeren nicht ausruhen. Ein vermeintlicher Vorsprung ist schnell verspielt, wenn wir nicht wachsam, innovativ und zukunftsorientiert sind. Andere schlafen nicht.

 

Veröffentlicht in Aus dem Parteileben
am 09.12.2016 von SPD Althengstett/Simmozheim

Die SPD Baden-Württemberg feiert den 90. Geburtstag ihres großen Vordenkers Erhard Eppler. Als einer der Ersten thematisierte er bereits 1972 das Thema der Lebensqualität, er wies auf die Risiken der Kernkraft und der Nachrüstung hin und er setzte sich leidenschaftlich für einen nachhaltigen und ökologischen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein. Erhard Eppler wurde am 9. Dezember 1926 in Ulm geboren. Er war von 1968 bis 1974 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Von 1961 bis 1976 war er Abgeordneter im Bundestag, danach bis 1982 Fraktionsvorsitzender der SPD im baden-württembergischen Landtag. Von 1973 bis 1981 war er Landesvorsitzender der SPD in Baden-Württemberg. Als Vorsitzender der Grundwertekommission von 1973 bis 1992 hat er wesentlich die Programmatik der SPD in den letzten Jahrzehnten geprägt. Zudem war er nach seiner politischen Laufbahn im Umfeld der evangelischen Kirche tätig, unter anderem mehrfach als Kirchentagspräsident, und er war eine der herausragenden Persönlichkeiten der Ökologie- und Friedensbewegung der 1970er und 80er Jahre.

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