SPD Gechingen

 

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am 12.04.2020 von Daniel Steinrode

Liebe Freundinnen und Freunde! Wir wünschen euch frohe und gesegnete Ostern! lasst es euch gut gehen und genießt die Feiertage! Herzliche Grüße und bleibt alle gesund! #StayHome #EristAuferstanden!

AllgemeinOstergruß

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am 06.04.2020 von Daniel Steinrode

Liebe Vollmaringerinnen, liebe Vollmaringer,

 

Ich möchte Ihnen ein schönes und gesegnetes Osterfest wünschen.

Wir feiern dieses Jahr Ostern in einer ganz besonderen Zeit und unter außergewöhnlichen Bedingungen. Für Christinnen und Christen ist Ostern das höchste Fest im kirchlichen Jahr, an dem wir die Auferstehung Jesus Christus feiern. Wir sind es gewohnt, Ostern gemeinsam im Kreise der Familie, in der Kirchengemeinde und im Freundeskreis zu feiern. Doch dieses Jahr ist alles anders. Dieses Jahr finden keine Gottesdienste und keine gemeinsamen Feiern statt. Das Corona-Virus (Covid-19) verlangt einiges von uns ab. In dieser Zeit, in der körperlich Abstandhalten gelebte Solidarität ist, kommt es auf jeden Einzelnen an, damit wir möglichst schnell wieder ein normales Leben führen können. Diese körperliche Distanz bedeutet jedoch nicht, dass wir den Kontakt zu unseren Mitmenschen nicht auf anderen Wegen suchen können. Im Gegenteil: Gerade jetzt kommt es darauf an, dass wir enger zusammen rücken und Nähe verstärkt auf eine andere Art und Weise leben. Dies ist möglich über digitale Formen wie Skype, Zoom oder andere Social Media-Dienste – oder eben ganz klassisch über das Telefon oder per Brief. Gerade jetzt müssen wir aufeinander aufpassen und Signale unserer Mitmenschen wahrnehmen. Wichtig ist, dass wir uns helfen und gegenseitig füreinander da sind. Jetzt kommt es darauf an, dass wir für unsere älteren Mitmenschen Einkäufe oder andere Dinge erledigen, damit diese, die durch das Virus besonders gefährdet sind, zuhause bleiben und sich dadurch schützen können.

Bleiben Sie zuhause und halten Sie körperlich Distanz aber bleiben Sie in Kontakt und seien Sie solidarisch. Wenn wir jetzt zusammen stehen, werden wir diese Krise gemeinsam überwinden.

 

Ihr Ortsvorsteher,

Daniel Steinrode

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am 01.03.2020 von Daniel Steinrode

„Es ist wunderbar, wenn man mit seinen Schülern alt werden darf“ betonte Marga Heusner und fügte hinzu: „ich freue mich immer sehr, wenn ich meine ehemaligen Schülerinnen und Schüler im Dorf treffe.“ Die bekannte und nicht nur bei ihren Schülern beliebte Lehrerin der Vollmaringer Grundschule feierte nun ihren 80. Geburtstag. Hierzu gratulierten ihr nicht nur Ortsvorsteher Daniel Steinrode im Namen der Ortsverwaltung sondern auch Vertreter von Sportverein, Musikverein und der katholischen Kirchengemeinde aber auch ehemalige Schülerinnen und Schüler. Geboren und aufgewachsen ist die Jubilarin in Würzburg. Im Unterfränkischen lernte sie auch ihren späteren Mann Anton kennen und so ergab es sich, dass sie 1965 der Liebe folgend ins Württembergische kam. Zuvor hatte die junge Lehrerin in ihrer Heimatstadt bereits Unterrichtserfahrung gesammelt und war über die herrschenden rückständigen und konservativen Unterrichtsmethoden geschockt. Es wurden 40 – 50  Schüler unterschiedlicher Alterststufen in einem Raum unterrichtet, für die Marga Heusner Wochen- und Monatspläne erstellte – ganz gemäß modernen Unterrichtskonzepten abgesehen von der Schülerzahl. Die junge Lehrerin begann zunächst in Mühlen am Neckar als kommissarische Rektorin, bevor sie die verwaiste Rektorenstelle an der Vollmaringer Grundschule übernahm. Dort erwarben sie und ihr Mann ein Grundstück und bauten dort in Windeseile ihr Eigenheim – das musste laut Anton Heusner bis im Spätsommer 1968 fertig sein, denn da begann schließlich die Schule und damit die Arbeitsstelle für Marga. Die junge Frau, die sich nach ihren Erzählungen gegen konservative Schulräte und altmodischen Ansichten durchsetzte, brachte schnell frischen Wind in die Grundschule des Ortes, wo sie viele Jahrzehnte mit großer Leidenschaft unterrichtete und junge Menschen – und später selbst deren Kinder – auf ihrem Weg ins Leben begleitete. Auch heutige moderne Themen wie Inklusion und Integration waren ihr bereits früh wichtig und sie versuchte, diese mit ihrem Kollegium umzusetzen. Auch schwierige Zeiten wie die geplante Schulschließung im Rahmen der Eingemeindung 1971 bewältigte die damalige Grundschule. So erzählte die ehemalige Rektorin vom Schulstreik der Eltern, die damals mithalfen, die Schule zu erhalten. Bevor es die jetzige Gemeindehalle gab, wurde Sport nur auf dem Sportplatz getrieben. Dies war im Winter eine Herausforderung. Doch auch dieses Problem wurde aus der Welt geschafft: mit Sportgeräten aus Hochdorf und einem Ofen wurde kurzerhand der verfügbare Tanzsaal im Schloss zum Sportraum erfolgreich umfunktioniert.

Noch heute spricht Marga Heusner mit großer Leidenschaft und leuchtenden Augen von ihrer Arbeit und ihren zahlreichen Schülerkindern. Zur Familie Heusner selbst zählen heute zwei Töchter und zwei Enkeltöchter. Doch auch außerhalb der Schule war Marga Heusner stets ein aktiver Mensch. So begleitete sie ihren Mann Anton auf zahlreichen Busreisen und nahm dort oft die Rolle der Reiseleiterin ein. Ob mit dem Busunternehmen Weiss & Nesch oder mit dem Alpenverein – das Ehepaar Heusner sammelte zahlreiche gemeinsame Erlebnisse und sind noch heute aktiv unterwegs.

Text und Bild: Daniela Steinrode

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am 27.01.2020 von Daniel Steinrode

Die SPD Nagold war heute mit Marco AckermannCarl StaudMuhammed Ali ÖnerMarkus StrinzDaniel Steinrode sowie Daniela Steinrode zu Besuch im Digital Hub auf dem Nagolder Wolfsberg - Digital-Hub-Manager Patrick Walz und Jochen Protzer, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald WFG haben uns mit großer Begeisterung von ihrer Arbeit und ihren Erfolgen berichtet. #DigitalHub #Digitalisierung #Nagold #WFG #SPD #SPDNagold

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am 20.01.2020 von Daniel Steinrode

KSK-Absetzgelände Haiterbach: Landesregierung bestätigt auf SPD-Anfrage im Landtag „Stillhalteabkommen" in Nagold zum Militärflugplatz 

 

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Boris Weirauch hat in einem Brief an die Landesregierung im Dezember Aufklärung darüber gefordert, ob die Förderungszusagen an die Stadt Nagold im Zusammenhang mit Elektrifizierung der Nagoldtalbahn und die Sanierung von Zellerschule und Otto-Hahn-Gymnasium in Höhe von 30 Millionen Euro mit der Auflage verbunden sind, sich nicht gegen das geplante KSK-Absprunggelände zwischen Nagold und Haiterbach zu positionieren. Nun hat ihm die Staatsrätin der Landesregierung für Bürgerbeteiligung, Gisela Erler geantwortet und klar gemacht, dass mit einer Förderung der Projekte der grün-schwarzen Landesregierung tatsächlich nur unter dem Vorbehalt einer Realisierung des KSK-Absprunggeländes zu rechnen ist. Erler verwendet in ihrem Schreiben gegenüber dem SPD-Abgeordneten ausdrücklich den Begriff „Kompensationsleistung“. 

 

 

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