SPD Gechingen

 

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am 19.12.2024 von SPD Kreis Calw

Calw, 19. Dezember 2024 – Der SPD-Kreisverband Calw zeigt sich entsetzt über den Beschluss des Kreistags zur Änderung der Satzung über die Gewährung eines Zuschusses zu den notwendigen Schülerbeförderungskosten. Diese Maßnahme belastet insbesondere Familien und trifft kinderreiche Haushalte unverhältnismäßig hart.

„Es ist nicht akzeptabel, dass der Kreis an den Kleinsten spart, um das Chaos im Haushalt zu kaschieren. Die Abschaffung der Freistellung für Grundschüler, die Abschaffung der Befreiung für das dritte Kind und die Abschaffung der Zuschüsse für die Beförderungskosten an sonderpädagogische Bildungszentren, sind unsoziale Maßnahmen, die ausschließlich Familien belasten und keine wirkliche Lösung für die Finanzmisere darstellen“, erklärte David Mogler, Kreisvorsitzender der SPD Calw.

Die SPD-Kreistagsfraktion hatte sich im Vorfeld der Entscheidung vehement gegen die Maßnahmen eingesetzt und alternative Lösungen gefordert. Bereits im Sommer hatte die SPD die Einrichtung einer unabhängigen Kommission zur Prüfung der internen Finanzstrukturen und Verwaltungsausgaben des Landkreises vorgeschlagen. Dieser Antrag wurde abgelehnt, stattdessen präsentierte die Haushaltskonsolidierungskommission nun lediglich einen Bereich, in dem gespart wird, und der die Bürgerinnen und Bürger unverhältnismäßig hart trifft.

Daniela Steinrode, ebenfalls Kreisvorsitzende der SPD Calw, betonte: „Mit dieser Entscheidung wird ein völlig falsches Signal gesetzt. Der öffentliche Nahverkehr im Landkreis wird maßgeblich durch die Schülerbeförderung finanziert. Wenn Eltern aufgrund der neuen Kostenbelastung auf Tickets verzichten und ihre Kinder stattdessen mit dem Auto zur Schule bringen, wird das nicht nur die Verkehrsgenossenschaft in existenzielle Schwierigkeiten bringen, sondern auch die Schulen mit Autos fluten. Anstatt Elterntaxis zu reduzieren, fördert man sie mit dieser Maßnahme.“

Der Kreistag beschloss das Konzept mit den Stimmen von CDU, Freien Wählern, Grünen, FDP und AfD. Einzig die SPD stimmte geschlossen dagegen. Besonders schockierend ist der Kontext, in dem dieser Beschluss gefasst wurde. Der Landkreis leidet unter einem desolaten Finanzmanagement, dessen Defizite unter anderem durch vergessene Belastungen wie die 40 Millionen Euro für die Hermann-Hesse-Bahn offenkundig sind. Hier muss ein Konzept erarbeitet werden, das insgesamt den Haushalt entlastet und im Vorfeld der Haushaltsmaßnahmen nicht nur einen Bereich herausgreift – und dies insbesondere auf Kosten der Familien im Landkreis.

„Das sogenannte Sparpaket, in dem nur ein einziger Vorschlag gemacht wurde, entlastet die Kreisfinanzen nicht ernsthaft und geht an den Ursachen der Krise vorbei. Stattdessen trifft es genau die Familien, die ohnehin unter den steigenden Lebenshaltungskosten zu leiden haben.

Kinder und ihre Bildung sind unsere Zukunft – an ihnen zu sparen ist unverantwortlich“, ergänzte David Mogler.

„Wir werden diesen Beschluss nicht unwidersprochen hinnehmen und weiterhin für eine sozial gerechte Politik kämpfen. Der Landkreis muss die dringend nötige Reform der internen Verwaltung und Finanzstruktur in Angriff nehmen und die Haushaltslücke schließen und darf nicht am meisten bei kinderreichen Familien sparen“, schloss Daniela Steinrode.

Die SPD fordert den Landkreis auf, die Entscheidung zurückzunehmen und endlich die dringend nötige Reform der internen Verwaltung und Finanzstruktur in Angriff zu nehmen. Der SPD-Kreisverband wird sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Interessen der Familien nicht weiter mit Füßen getreten werden

 

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am 20.09.2022 von SPD Kreis Calw

SPD-Würfel Kreis Calw (langer Schatten rechts)

Viele Familien befinden sich in finanzieller Sicht in einer dauerhaften Belastungssituation. Lothar Kante, SPD-Kreisrat und Mitglied im Jugendhilfeausschuss, fordert daher, den Fokus stärker auf die Bewältigung der sozialen Folgen der Energiekrise zu setzen: „Schon in Corona-Zeiten waren Kinder und Familien häufig die Leidtragenden – das darf sich nicht fortsetzen“. Andreas Reichstein, ebenfalls Mitglied im Jugendhilfeausschuss und SPD-Kreisvorsitzender ist besorgt: „Aktuell droht Kinderarmut weiter zu steigen. Arme Familien geraten in die Situation, dass sie sich zwischen neuer Winterbekleidung, Essen, Energieversorgung und Betreuung ihrer Kinder entscheiden müssen – für alles gleichzeitig reicht das Geld nicht. Daher braucht es jetzt Unterstützung und Hilfen, die Familien mit Kindern spürbar entlasten“.

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am 25.09.2015 von Daniel Steinrode

v.l. Daniel Steinrode, René Skiba

„Tourismus im Nordschwarzwald ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor mit Wachstumspotential“ – diese Analyse des Tourismusforschungsunternehmens dwif e.V. erweckt Zukunftshoffnungen für eine Region, die lange vom Tourismus lebte aber in den vergangenen Jahren und Jahrzenten große wirtschaftliche Einbußen verzeichnen musste. Gegenwärtig zeichnet sich allmählich ein Gegentrend ab. Wie dieser verstärkt und weiter gefördert werden kann war Thema der Veranstaltung „Tourismus im Kreis Calw“, zu der Zishan Shaid, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Bad Herrenalb, die Anwesenden im Kurhaus begrüßte. Der Moderator des Abends, Kreisrat und SPD-Landtagskandidat Daniel Steinrode, führte in das Thema ein und unterstrich dabei die Wichtigkeit desselben in der Region. Steinrode forderte eine Verbesserung des Produktes „Nordschwarzwald“ primär durch die Kommunen mit Unterstützung von Kreis und Land.

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am 25.09.2015 von Daniel Steinrode

Die Nagolder SPD will freies W_LAN in der Nagolder Innenstadt umsetzen. In einem Antrag der SPD –Fraktion fordert Stadtrat Daniel Steinrode die Verwaltung auf, ein Konzept zu erarbeiten, wie freies W-LAN für die Besucher Nagolds ermöglicht werden könne. Hierbei sollen auch Sponsoring-Möglichkeiten geprüft werden. Außerdem wird die Verwaltung beauftragt, den Vorschlag des Jugendgemeinderates umzusetzen und ein Konzept für öffentliche Handyladestationen zu erstellen sowie dieses dem Gemeinderat vorzustellen.

PressemitteilungenEnzklösterle

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am 17.09.2015 von Daniel Steinrode

v.l. Kreisrat Daniel Steinrode, Bürgermeisterin Petra Nych

„Enzklösterle ist ein touristisch geprägter Ort“, erklärte Petra Nych und fügte hinzu: „das bringt viele Vorteile aber auch Herausforderungen mit sich.“ Die Bürgermeisterin der Gemeinde überreichte Daniel Steinrode, Landtagskandidat der SPD im Kreis Calw, bei dessen Besuch in Enzklösterle das Heimatbuch des Ortes. Steinrode, der sich sehr für historische Ereignisse insbesondere in seinem Heimatkreis interessiert und sich darum sehr darüber freute, richtete bei seinem Besuch den Blick jedoch auf die gegenwärtige Situation der Gemeinde und informierte sich bei einer Rundtour durch die Ortsteile über die tollen Angebote sowie über die aktuellen Probleme. Zu Spitzenzeiten verzeichnete Enzklösterle 250.000 Übernachtungen pro Jahr, heute sind es hingegen 70.000. Dennoch verkündete Petra Nych zu Recht mit Stolz, dass es ein Plus im Touristikbereich von 13% gibt – die Region rückt wieder stärker in den Fokus der Touristen. Das touristische Angebot ist vielfältig und bietet neben einem ungewöhnlichen Adventure-Golfplatz mit Biergarten, dem dortigen Waldklettergarten, Loipen und Skilift auch die größte handgeschnitzte Weihnachtskrippe und damit Angebote für alle Generationen. Viele moderne Aspekte wie etwa die LED-Beleuchtung der Straßenlaternen oder der energetisch sanierten Grundschule und dem Kindergarten prägen den Ort mit 1200 Einwohnern. Dennoch gibt es – wie andernorts auch – einige Baustellen, wie etwa der sanierungsbedürftige Sportplatz, das Mobilfunknetz, dessen Ausbau ebenso voran getrieben werden soll wie die Internetbreitbandversorgung. Bürgermeisterin Petry Nych ist hier in vielen Bereichen aktiv und schilderte Kreisrat Daniel Steinrode das bereits Erreichte gleichermaßen wie die noch vorhandenen Potentiale.

Daniel-Steinrode.de

 

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